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		<title>Möglichkeiten, Geldspenden zu übermitteln</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 09:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über das Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Möglichkeiten, Geldspenden zu übermitteln. Wenn man soziale Einrichtungen, gemeinnützige Vereine oder andere Organisationen finanziell unterstützen will, kann man dies von Deutschland aus fast immer ganz einfach und komfortabel per Überweisung erledigen. Darüber hinaus gibt es weitere Zahlungsweisen, die allerdings nicht von allen Organisationen angeboten werden. Dazu zählen vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Möglichkeiten, Geldspenden zu übermitteln. Wenn man soziale Einrichtungen, gemeinnützige Vereine oder andere Organisationen finanziell unterstützen will, kann man dies von Deutschland aus fast immer ganz einfach und komfortabel per Überweisung erledigen. Darüber hinaus gibt es weitere Zahlungsweisen, die allerdings nicht von allen Organisationen angeboten werden.<span id="more-13"></span> Dazu zählen vor allem das Lastschriftverfahren, also der Einzug der Spende vom Girokonto, die Spende per <a href="http://www.kreditkarte.net/">Kreditkarte</a> oder die Zahlung über den Internet-Dienstleister PayPal.</p>
<h2>Spende per Überweisung – einfach, schnell und günstig</h2>
<p>Wer Geldspenden auf eine besonders einfache Weise schnell an den Empfänger übermitteln möchte, sollte sich auf die Überweisung vom <a href="http://www.online-girokonto.net/">Girokonto</a> verlassen. Eine Reihe von Banken bieten heute sogar eine kostenlose Kontoführung an, wenn das Girokonto per Online-Banking über das Internet verwaltet wird. In diesem Fall werden zum Beispiel Kontoauszüge nur elektronisch ausgestellt, auch Überweisungen werden online beauftragt und benötigen statt einer persönlichen Unterschrift eine andere Form der Legitimierung. Das bekannteste Verfahren sind die so genannten Transaktionsnummern, die jeweils nur für eine einzige Überweisung gültig sind.</p>
<p>Neben Direktbanken haben auch gewöhnliche Filialbanken mittlerweile solche kostenlosen Girokonten im Angebot. Von einem solchen Konto kann man ganz einfach eine Spende per Überweisung an den Empfänger senden. Da die Überweisung selbst sowohl für den Sender als auch den Empfänger kostenlos ist, kommt das gespendete Geld komplett der bedachten Organisation zugute.</p>
<h2>Weitere Zahlungsarten ebenfalls möglich</h2>
<p>Neben der Übermittlung von Geld per Überweisung kann man im Internet auch auf anderen Wegen Spenden übermitteln. Dazu zählen, wenn diese von einer Organisation angeboten werden, unter anderem die Spende per Kreditkarte oder über den Dienstleister PayPal. Während diese Wege für den Spender kostenlos sind, sollte man jedoch bedenken, dass der Empfänger einen Teil der Spende als Gebühr an den jeweiligen Anbieter abführen muss.</p>
<p>Im Lastschriftverfahren kann es ebenfalls zu solchen Gebühren kommen. Grundsätzlich funktioniert diese Zahlungsweise ähnlich wie die Überweisung, allerdings zieht der Empfänger das Geld vom Konto des Spenders ein. Für den Fall, dass zum Zeitpunkt des Geldeinzugs das Konto nicht ausreichend gedeckt ist, wird diese Spende nicht gezahlt, stattdessen muss die Organisation eine gewisse Gebühr für die Lastschrift bezahlen.</p>
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		<title>Spendenstatistik befindet sich in Deutschland erst am Anfang</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 16:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl das Spenden eine lange Tradition hat, existieren in der Bundesrepublik dazu kaum Statistiken. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen, kurz DZI gibt seit neuestem einen Spendenbericht über das Spendenverhalten der Deutschen heraus, hierin kann man Näheres über das Spendenverhalten und die individuelle Spendenbereitschaft der Deutschen erfahren. Die Spendenforschung befindet sich erst im Anfangsstadium. Generell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl das Spenden eine lange Tradition hat, existieren in der Bundesrepublik dazu kaum Statistiken. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen, kurz DZI gibt seit neuestem einen Spendenbericht über das Spendenverhalten der Deutschen heraus, hierin kann man Näheres über das Spendenverhalten und die individuelle Spendenbereitschaft der Deutschen erfahren. Die Spendenforschung befindet sich erst im Anfangsstadium.<span id="more-10"></span><br />
Generell kann man sagen, dass die Deutschen am liebsten für humanitäre Hilfsaktionen spenden, mehr als 3/4 aller Spenden gingen in der Vergangenheit dort hin, wobei vor allem für Kirchen ( 35,1%) und Kinder (22,6% ) gespendet wurde, die Katastrophenhilfe schlägt mit 18,6% zu Buche.<br />
Außerdem zeichnet sich in jüngster Zeit auch ein Trend ab, die örtlichen Sportvereine, oder Kindergärten mit Spenden zu unterstützen, d.h. es besteht eine leichte Tendenz zur &#8220;Spendenverwendung vor Ort&#8221;.<br />
Seit Jahren nimmt die Anzahl der Spender ab, so spendeten im Jahr 2008 nur noch 12,9% der Deutschen, während es 2007 noch 13,6% waren, jedoch wurden 2008 höhere Beträge gespendet.<br />
Dieser Artikel wurde uns freundlichst von <a href="http://mikrowellenpoint.de">mikrowellenpoint.de</a> zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>Bekannte Charityveranstaltungen in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 13:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Charity]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ziel einer Charityveranstaltung, bei der in der Regel ein Theater- oder mehrere Musikstücke gespielt werden oder auch mit sportlichen Darbietungen verbunden ist, ist die Aufmerksamkeit der Menschen zu wecken, sie daran teilnehmen zu lassen und zu spenden. Die Erlöse kommen einem wohltätigen Zweck zu gute. Red-Nose-Day 2003 wurde die Spendenaktion Red-Nose-Day vom privaten Fernsehsender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel einer Charityveranstaltung, bei der in der Regel ein Theater- oder mehrere Musikstücke gespielt werden oder auch mit sportlichen Darbietungen verbunden ist, ist die Aufmerksamkeit der Menschen zu wecken, sie daran teilnehmen zu lassen und zu spenden. Die Erlöse kommen einem wohltätigen Zweck zu gute.<br />
<span id="more-8"></span></p>
<h3>Red-Nose-Day</h3>
<p>2003 wurde die Spendenaktion Red-Nose-Day vom privaten Fernsehsender Pro Sieben ins Leben gerufen.  Für die Hilfsorganisationen PowerCild. Deutsche Kinder- und Jugenstiftung, Kindernothilfe und Comic Relief werden durch den Verkauf von roten Plastiknasen  und weiteren Aktion Spenden gesammelt. Entstanden ist die Idee in Großbritannien. Am 5. Februar 1988 fand zu Gunsten der „Comic Relief“ beim britischen Fernsehsender BBC eine Fernsehshow statt, bei der Prominente die Bevölkerung dazu aufriefen  zu spenden. Die Idee holte Pro Sieben 2003 nach Deutschland. Der erste Erlös belief sich auf  etwa 2 Millionen Euro.</p>
<h3>RTL-Spendenmarathon</h3>
<p>Seit dem 26.November 1996 findet einmal im Jahr eine 24-Stunden-Spendenshow auf dem privaten Sender RTL statt. Im Deutschen Fernsehen ist sie die längste Charityveranstaltung. Moderator ist Wolfram Kons, der parallel Projektleiter der Sendung ist und auch der Stiftung. Die Gesamtsumme, die in  den letzten Jahren gesammelt wurde, beläuft sich auf etwa 63,8 Millionen Euro. Die gesamten Erlöse kommen der RTL-Stiftung „ Wir helfen Kindern“ zu gute. Die Werbepausen werden dazu genutzt, um die Projekte und ihre prominenten Projektpaten vorzustellen. Ebenfalls wird ständig der Spendenzwischenstand bekannt gegeben. Übertragen wird die Sendung aus einem Sonderstudio mit dazugehörigen Callcenter, bei welchen die potenzielle Spender anrufen können. Jedes Jahr wirken Prominente mit, die persönliche Gegenstände zur Versteigerung freigeben, um die Spendenaktion zu unterstützen. Des Weiteren wird eine Sondersendung von „WWM“ ausgestrahlt, bei der Prominente ihre Gewinne an die Stiftung abgeben.</p>
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		<title>Übersicht von Spendeninstitutionen, die sich für Kinder einsetzen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 13:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderhilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Herz für Kinder 1977 wurde vom Verleger Axel Springer und der Bildzeitung eine Aktion gegründet für die Förderung der Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr. Es entwickelte sich daraus eine Hilfsorganisation, die auf der ganzen Welt in Not geratene Kinder unter die Arme greift. Großen Einfluss hat die Boulevardzeitung Bild, die immer wieder prominente Spendenpaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Herz für Kinder</h3>
<p>1977 wurde vom Verleger Axel Springer und der Bildzeitung eine Aktion gegründet  für die Förderung der Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr. Es entwickelte sich daraus eine Hilfsorganisation, die auf der ganzen Welt in Not geratene Kinder unter die Arme greift.<span id="more-6"></span><br />
Großen Einfluss hat die Boulevardzeitung Bild, die immer wieder prominente Spendenpaten für ihre Hilfsprojekte einsetzt. Einmal im Jahr findet seit 2000 im ZDF durch den Axel Springer eine Spendengala statt. Dabei ist festgeschrieben, dass 2/3 der Spenden Projekten in Deutschland zu gute kommen und der Rest in ausländische Projekte fließt. Thomas Gottschalk und Steffen Siebert moderieren die Sendung.<br />
<br /><strong>Einnahmen:</strong></p>
<ul>
<li>2004 &#8211; 8.400.000 Euro</li>
<li>2005 &#8211; 7.942.826 Euro</li>
<li>2006 &#8211; 9.477.372 Euro</li>
<li>2007 &#8211; 12.178.579 Euro</li>
<li>2008 &#8211; 15.105.639 Euro</li>
<li>2009 &#8211; 13.478.746 Euro</li>
<li>19. Januar 2010 &#8211; 17.859.462 Euro (Sonderspendensendung Erdbeben Haiti)</li>
</ul>
<p>Die Mittelverwendung der Spendenorganisation ist undurchsichtig, weil „Ein Herz für Kinder“ über kein DZI- Spendensiegel verfügt.<br />
SOS Kinderdorf<br />
Diese nicht-staatliche und unabhängige Spendenorganisation ist in 132 Ländern der Welt aktiv. Von Land zu Land ist die Rechtsform unterschiedlich. Meistens wird sie aber als Verein oder als eine Stiftung angesehen. In Entwicklungs- oder Schwellenländern leben in SOS-Kinderdörfern überwiegend Weisenkinder. In Industriestaaten kümmert sich die Organisation um Kinder, deren Eltern mit der Erziehung überfordert sind und durch das Jugendamt in einem SOS-Kinderdorf aufgenommen werden. SOS ist eine Abkürzung und steht ausgeschrieben für „Societas Socialis“, was übersetzt „soziale Gemeinschaft“ bedeutet. Ihren Sitz hat die österreichische und internationale Organisation in Innsbruck. Das erste SOS-Kinderdorf wurde 1949 in Imst (Tirol) von Hermann Gmeiners gegründet, um den Kindern ohne Eltern in den Nachkriegsjahren ein neues Zuhause zu geben.</p>
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